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Grabstein in Granau Siegmar Baron von Schultze-Gallera

Auf den Spuren von Schultze-Gallera

Siegmar Schultze-Galléra (1865 - 1945) beschrieb in seinen von 1913 - 1924 fünf Bänden erschinenen „Wanderungen durch den Saalkreis“, die Natur und Geschichte der Dörfer im Saalekreis. Schultze-Galléra, in Magdeburg geboren, studierte in Halle Germanistik und Geschichte und promovierte. Seine Bücher bilden auch im Wesentlichen die Grundlage Michas geschichtlichen Notizen, die er in verkürzter Fassung auswählte. Eine weitere Informationsquelle ist das „Hallesche Wanderbuch“ von Dr. Otto Dreske aus dem Jahre 1912. (rechts das Grab Galleras auf dem Friedhof in Nietleben)
Wanderungen im Saalekreis - Klausberge Den Spuren Siegmar Schultze-Galléra folgend, beginnt Micha wie der Heimatforscher bei der Burg Giebichenstein am Klausfelsen. Im Gegensatz zu ihm ist Micha mit einer Kamera bewaffnet und kann seine Wanderungen in Farbe nachvollziehen.
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Grabstein in Granau Baro Siegmar v. Schultze-Gallera

Auf den Spuren von Schultze-Gallera

Siegmar Schultze-Galléra (1865 - 1945) beschrieb in seinen von 1913 - 1924 fünf Bänden erschinenen „Wanderungen durch den Saalkreis“, die Natur und Geschichte der Dörfer im Saalekreis. Schultze-Galléra, in Magdeburg geboren, studierte in Halle Germanistik und Geschichte und promovierte. Seine Bücher bilden auch im Wesentlichen die Grundlage Michas geschichtlichen Notizen, die er in verkürzter Fassung auswählte. Eine weitere Informationsquelle ist das „Hallesche Wanderbuch“ von Dr. Otto Dreske aus dem Jahre 1912. (r. das Grab Galleras auf dem Friedhof in Nietleben)
Wanderungen im Saalekreis - Kröllwitz Gar alt ist Grellwitz oder Crolewitz (1291), klein und bedeutungslos, bis sich im 18. Jahrhundert eine Wandlung mit dem Bau der Papierfabrik vollzog. Heidi Ritter deutete im Buch „Vom Fischerdorf nach sexy Kröllwitz“ den Namen als Königsleute, Schultze Galléra deutet es als Königssitz. Wer der König war, ist indes ungewiss, aber man erzählt sich, dass einst auf dem Tanneberg, da, wo die Kirche heute steht, Kaiser Karl der Fünfte ein Mahl eingenommen haben soll, nachdem er 1547 über den luthergetreuen Schmakal- dischen Bund gesiegt hatte. Hier hatte er das Panorama genossen und das luthertreue Halle schinden lassen durch seine Soldateska.
Wanderungen im Saalekreis - Klausberge Den Spuren Siegmar Schultze-Galléra folgend, beginnt Micha wie der Heimatforscher bei der Burg Giebichenstein am Klausfelsen. Im Gegensatz zu ihm ist Micha mit einer Kamera bewaffnet und kann seine Wanderungen in Farbe nachvollziehen.
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